Rotlichttherapie am Abend: Sinnvoll oder lieber vermeiden?
Rotlichttherapie am Abend: Sinnvoll oder lieber vermeiden?
Immer mehr Menschen interessieren sich für Rotlichttherapie am Abend — besonders im Zusammenhang mit Schlaf, Entspannung und moderner Regeneration.
Doch ist Rotlicht am Abend wirklich sinnvoll?
Zunächst ist wichtig zu verstehen:
Nicht jedes Licht wirkt gleich auf den Körper.
Vor allem kaltes, helles und blauhaltiges Licht von Smartphones, Bildschirmen oder starken LED-Lampen wird häufig mit erhöhter visueller Stimulation am Abend in Verbindung gebracht.
Deshalb versuchen viele Menschen abends bewusst:
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Bildschirmzeit zu reduzieren
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wärmere Lichtquellen zu nutzen
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ruhigere Abendroutinen aufzubauen
Rotes Licht unterscheidet sich deutlich von typischem kaltweißem Kunstlicht.
Es enthält deutlich weniger Blauanteile und wird von vielen Menschen subjektiv als angenehmer und weniger stimulierend empfunden.
Deshalb nutzen manche Menschen Rotlicht bewusst:
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während Abendroutinen
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beim Lesen
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bei Meditation
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zur Entspannung
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als ruhige Lichtatmosphäre
Zusätzlich wird häufig auch Nahinfrarotlicht (Near Infrared / NIR) verwendet. Dieses Licht ist für das menschliche Auge kaum sichtbar und wirkt dadurch oft noch ruhiger und dezenter.
Wichtig ist jedoch:
Die wissenschaftliche Datenlage rund um Rotlicht, Schlaf und Abendroutinen entwickelt sich weiterhin. Rotlicht sollte nicht als Wundermittel verstanden werden.
Entscheidend ist häufig die gesamte Abendroutine:
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weniger Reizüberflutung
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bewusstes Abschalten
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reduzierte Bildschirmzeit
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entspannende Rituale
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konstante Schlafgewohnheiten
Viele Menschen berichten jedoch, dass warme und ruhigere Lichtumgebungen ihnen helfen, bewusster in den Abend überzugehen.
Bei AUREN sehen wir moderne Recovery nicht als extremen Biohacking-Trend, sondern als bewusste Rückkehr zu mehr Ruhe, Balance und intentionalen Routinen.
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